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Android-App von Das Örtliche knackt die Million

Gartner Institutes prognostiziert bereits für 2016 eine Download-Anzahl von über 2 Milliarden, die sich auf PC-Systeme, Tablets und Smartphones verteilen sollen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Unternehmens hervor. Damit einher geht ein sich fortführender Trend hin zur Verwendung von mobilen Geräten.

Umso erfreulicher, dass sich Das Örtliche dieser Entwicklung anschließen kann. Mit zahlreichen Funktionen, die sich dem Nutzer leicht und übersichtlich präsentieren, erfreut sich die App
zunehmender Beliebtheit. Zu den wichtigsten Funktionen der App von Das Örtliche zählen die thematische Umkreissuche (z.B. Taxistände, Restaurants, Hotels, Tankstellen, etc.), die Auskunft über dienstbereite Notapotheken, die Information über Geldautomaten in der Nähe, die Kartenanzeige mit Schrägbildansicht, der Routenplaner, die personalisierte Themenliste, die Merkliste und die Funktion der Adressbuchübernahme, das Gratistelefonieren (mehr als 500.000 Nummern), die Bildergalerien und Videoinserate.

Mehr Informationen über Das Örtliche für Android Smartphones und Das Örtliche finden Sie unter www.dasoertliche.de/mobil oder unter https://play.google.com.

Quelle: http://www.dasoertliche-marketing.de

Trotz Eurokrise Spitzenreiter: Werbemarkt 2013

Die meisten Mediengattungen mussten im vergangenen Jahr ein Minus in ihrer Werbebilanz hinnehmen, das geht aus einer Analyse von Mindshare hervor. Generell ging das Jahr 2012 für die Gesamtwerbewirtschaft eher unbefriedigend zu Ende. Ausnahme allein ist der Online-Bereich.

Die Werbedynamik lässt deutlich nach: Die Eurokrise und die Sorgen um die weitere konjunkturelle Entwicklung sind der Mediaagentur Mindshare nach die Hauptursachen, warum die Wachstumskurve der deutschen Werbeausgaben in den vergangenen Monaten spürbar abgeflacht ist. Werden alle relevanten Kanäle einschließlich Google Search berücksichtigt, soll der deutsche Werbemarkt für das vergangene Jahr ein Netto-Wachstum von unter 0,5 Prozent verzeichnen können.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum soll der Markt ab dem dritten Quartal 2012 sogar ins Minus gefallen sein, heißt es in der Studie. Spitzenreiter war demnach wenig überraschend Online mit einem Netto-Plus von 12 bis 15 Prozent über alle Online-Kanäle hinweg. Auch TV und Funk konnten noch leicht zulegen (TV um rund 1,5 Prozent und Funk um etwa zwei Prozent). Out-of-Home Medien dagegen verloren nach den Zuwächsen der vergangenen Jahre um rund drei Prozent. Am stärksten leidet Print: Hier gab es mit einem Minus zwischen acht bis zwölf Prozent die größten Einbrüche im Vorjahresvergleich.

App-Entwicklung: Milliarden für Entwickler

Allein im vergangenen Jahr haben die Kunden von Apple knapp 20 Milliarden Apps gedownloaded. Insgesamt sollen es bereits 40 Milliarden Anwendungen sein, die bereits heruntergeladen wurden. Obwohl viele Apps weniger als ein Euro kosten: Zusammengerechnet kommen bei den App-Verkäufen Milliardenbeträge zusammen. Mehr als sieben Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen an die Entwickler der Anwendungen ausgeschüttet. Angesichts eines Quartalsumsatzes in Höhe von 36 Milliarden US-Dollar ist das allerdings keine astronomische Summe.

Die App-Entwicklung hat Fahrt aufgenommen: Im März 2012 hatte Apple den Meilenstein von 25 Milliarden App-Downloads erreicht und bis dato vier Milliarden US-Dollar an Entwickler ausgezahlt. Im Juli 2011 waren es noch 2,5 Milliarden US-Dollar. Einen Rekord verzeichnete der App Store im Dezember 2012 mit mehr als zwei Milliarden Downloads. Die Besitzer der 500.000 aktiven Kunden können bei Apple aus 775.000 Apps wählen. Damit hat Google Apple gemessen an der Zahl der Angebote überholt: Im Android-Store sind rund 800.000 Apps zu haben, im Juni soll die Millionengrenze überschritten werden.

Quelle: http://www.internetworld.de

Displaywerbung lockt Nutzer ins Geschäft

Die mobile Technik macht’s möglich: Werbeanzeigen können auf Smartphones und Tablets ortsabhängig ausgesteuert werden. Surft also ein potentieller Kunde mit seinem mobilen Endgerät in der Nähe des Geschäfts im Internet, ist es möglich, ihm eine entsprechende Anzeige samt Handlungsaufforderung zu präsentieren. „Jetzt schnell vorbeikommen“ oder „Jetzt schnell folgendes Angebot nutzen …“ bieten ab sofort ganz neue Möglichkeiten. 

Glaubt man der jüngst veröffentlichten Studie „The Mobile Landscape Western Europe“ der Performance-Marketing-Agentur iProspect, ist ortsbezogene Werbung das „nächste große Ding“ für das Online-Marketing und den E-Commerce. Online-Werbung wird künftig in der Lage dazu sein, Nutzer direkt in die Geschäfte der Werbetreibenden zu lotsen. Schon jetzt sind 85 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer bei ihrer mobilen Suche besonders an ortsbezogenen Ergebnissen interessiert.

Sei es für lokale News, ein Reiseportal oder für Wettermeldungen: Location Based Services, also die Ortsbezogenheit des Nutzers für einen Service zu berücksichtigen, das bieten bereits viele mobile Apps an. „Das ist Commodity“, meint Florian Resatsch, CEO von radcarpet, ein mobiles Werbenetzwerk, das von der Berliner Servtag GmbH betrieben wird. Eher neueren Datums sei es, diese Ortsbezogenheit des Smartphone-Nutzers zur Aussteuerung von Displaywerbung einzusetzen. Öffnet ein Nutzer auf seinem Smartphone eine Webseite oder eine App des mobilen Werbenetzwerkes, werden ihm Werbeanzeigen von Advertisern angezeigt, die in der Nähe seines Standortes ihr Ladenlokal haben. Damit das funktioniert, muss der Nutzer an seinem Gerät und gegebenenfalls auch für die jeweiligen Apps die GPS-Ortung zulassen.
Doch diese Art der lokalen Werbung hat noch einen großen Schwachpunkt: Die Reichweite. Resatsch spricht dies offen an. „Bei einem Ladenlokal, das ein Einzugsgebiet von 2 km hat, ist es natürlich schwierig, mit dieser Art der Werbung die nötige Anzahl von Personen zu erreichen, die dann auch noch die Zeit haben, das Geschäft aufzusuchen.“

Eine ganz ähnliche Location Based-Advertising-Lösung bietet das aus Schweden stammende Mobile Ad Network Widespace mit dem „Store Locator“ an. Das Werbemittel öffnet sich in der Adspace innerhalb der aktiven App oder auf der besuchten mobilen Website, wenn der Nutzer sich in der Nähe des Geschäfts des Advertisers befindet. „Soweit der Nutzer für den Browser oder die App die Ortung seines Geräts aktiviert hat, funktioniert unser Targeting für das Store Locator Ad im Umkreis von 1 km bis zu 10 Meter genau“, erläutert Sin To, Head of Partnerships DACH bei Widespace. Die Besonderheit dieser Lösung: Widespace arbeitet nicht mit Microsites. Die passende Karte der Nutzerposition zum Store des Advertisers wird im Werbemittel angezeigt. „Der Nutzer bleibt in der App oder auf der mobilen Website. Er verlässt das Umfeld des Publishers also nicht“, erläutert To. Laut To sei diese Art der mobilen Werbung hierzulande noch nicht so verbreitet, doch im Widespace-Heimatland Schweden habe man bereits auf Webseiten wie etwa von Expressen.se – das schwedische Pedant zur BILD – gute Kampagnenergebnisse einfahren können. „Die Klick- und Konversionsraten sind signifikant höher im Vergleich zu mobilen MMA-Standard-Ads“, berichtet To.

Quelle: adzine.de

Facebook-Werbung ist kosteneffizienter als TV-Spots

Was bringt Werbung im größten sozialen Netzwerk der Welt eigentlich wirklich? Wie viele Menschen können erreicht werden, wird der Umsatz signifikant gesteigert und wie hoch ist der Return on Investment (ROI)? Diese Fragen hat das Unternehmen Nestlé in Zusammenarbeit mit dem GfK Media Efficiency Panel für die Marke Maggi beantwortet.

Die Kampagne legte Maggi rund um das Thema "gemeinsames Kochen mit Kindern" an. Hierzu wurden Kinder beim Kochen im Maggi Kochstudio gefilmt und die Kochanleitungen den Nutzern als Videos zur Verfügung gestellt. Parallel wurden die Inhalte auch via Facebook Page Post Ads, einen TV-Spot und über verschiedene Printanzeigen in der Bild-Zeitungsgruppe verbreitet. Neben Facebook-Werbeanzeigen platzierte Maggi im sozialen Netzwerk auch gesponserte Meldungen mit Video-, Foto- und Fragebeiträgen, um das Nutzerengagement zu fördern. Auf ihrer Facebook-Seite stellte Maggi zusätzlich Rezepte, Tipps und Tricks zum frischen Kochen sowie ein Preisausschreiben bereit.

Insgesamt dauerte die Cross-Media-Kampagne sieben Wochen. Die Ergebnisse sind erstaunlich: 19 Prozent der von der Kampagne ausgelösten Umsätze kamen über Facebook, obwohl nur acht Prozent des gesamten Kampagnen-Budgets in diesen Kanal investiert wurde. Die bezahlte Werbung auf Facebook lieferte so einen 2,5-fach höheren ROI als die TV-Spots. Insgesamt erreichten die Facebook-Werbeanzeigen rund 30 Prozent der deutschen Internetnutzer.  Das entspricht etwa 13 Millionen! Fast zwei Millionen Menschen wurden ausschließlich über Facebook erreicht. Tina Beuchler, Head of Media Communication bei Nestlé Deutschland, sieht die Kampagne als großen Erfolg: "Facebook war nicht nur der kosteneffizienteste Weg, um unsere Reichweite auszubauen, sondern generierte effiziente Umsatzsteigerungen und hat uns geholfen, neue Kunden zu erreichen."

Quelle: internetworld.de