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Jetzt online noch mehr sparen: Gutscheine bei billiger.de

Das Preisvergleichsportal billiger.de erweitert jetzt seinen Sparberater um eine Gutscheinfunktion. Bei der Onlineproduktsuche werden nun automatisch die jeweils für das gesuchte Produkt verfügbaren Gutscheine angezeigt.


Die Gutscheine können direkt in den entsprechenden Partnershops eingelöst werden. Lorenz Petersen, Geschäftsführer von billiger.de, erklärt: "Viele unserer Shop-Partner bieten ihren Kunden Rabattgutscheine an. Bislang hat die Suche danach aber viel Zeit in Anspruch genommen. Diesen Aufwand nehmen wir unseren Nutzern nun ab."


Der Sparberater von billiger.de ist ein TÜV-zertifiziertes Browser-Add-on, welches alternative Angebote ermittelt und diese in der Browserleiste anzeigt, während der Nutzer nach Produkten sucht. Neben den jeweils verfügbaren Gutscheinen werden auch Nutzerbewertungen und Testberichte angezeigt.

Quelle: internetworld

So suchen Bundesbürger in Das Telefonbuch - Bundespräsident, Taxis und „Ärtze“

Die Online-Variante von Das Telefonbuch sowie die diversen mobilen Applikationen können durchschnittlich pro Monat über 8,2 Millonen Zugriffe verzeichnen. Wie oft und wonach wird aber gesucht? Diese Frage stellte sich Das Telefonbuch und wertete das erste Quartal des Jahres aus Sicht der Nutzer aus:

Die digitalen Angebote dastelefonbuch.de und Applikationen für iPhone/iPad, Android und BlackBerry wurden insgesamt knapp 47 Millionen Mal aufgerufen. Dabei wurden 206 Millionen Page Impressions verzeichnet. Bereits jede Zehnte Suchabfrage läuft über digitalem Weg. Auch die mobilen Applikationen freuen sich wachsender Beliebtheit: Bislang konnten 1,8 Millionen Downloads verzeichnet werden.

Neben den meistgesuchten Nachnamen: Müller, Schmidt, Schneider, Fischer und Weber machen sich auch Namen aus Film- und Fernsehen bemerkbar. Der Präsidentenwechsel hat sich auf die Suchen ausgewirkt: Im Vergleich zum letzten Quartal 2011 stiegen die Suchanfragen nach „Gauck“ um ganze 1.369 Prozent. Aber auch TV-Shows haben ihren Einfluss, so zum Beispiel der „Bachelor“. Das Interesse an Paul Janke stieg gegenüber Q4/2011 um 1.114 Prozent.

Deutscher Werbemarkt: Etats für Online-Werbung schießen in die Höhe

Die Budgets für Internet- und Fernsehwerbung legten - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - kräftig zu, währen Print- und Außenwerbung an Stellenwert verloren. Weiterhin investierten Unternehmen in Deutschland 2011 in Online-Werbung insgesamt rund 5,7 Mrd. Euro. Das waren laut OVK (Online-Vermarkterkreis) 7,1 Prozent mehr als 2010.

Auch das Marktforschungsunternehmen Nielsen berichtet, das der Werbemarkt in Deutschland nach einem verhaltenen Jahresauftakt an Fahrt aufgenommen hat. So beliefen sich die Bruttowerbeausgaben im ersten Quartal in Deutschland auf knapp sechs Milliarden Euro. Im Vergleich zum ersten Vierteljahr 2011 ist das ein Ausgabenplus von 3,3 Prozent. Die Nase vorn hat unter den Mediengattungen unter anderem das Internet. Nielsen gab an, das Werbungtreibende im ersten Quartal für Online-Werbung 14,6 Prozent mehr ausgaben als im ersten Vierteljahr 2011 (plus 78 Mio. Euro). Den ersten Platz konnte sich nach wie vor die Fernsehwerbung sichern. Mit dem höchsten absoluten Zuwachs mit Mehrausgaben von 178 Millionen Euro macht das eine Erhöhung der Werbespendings von 7,7 Prozent aus. Auch in das Medium Radio investierten Unternehmen mehr. Hier erhöhte sich der Bruttowerbedruck im ersten Quartal um 6,6 Prozent (plus 22. Mio. Euro). Gleiches galt für Kinowerbung mit einem Plus auf Jahressicht von 4,4 Prozent.

Mediennutzung in Deutschland – Online holt weiter auf

Drei Viertel der Deutschen ab 14 Jahren nutzen mittlerweile regelmäßig das Internet zur Informationsbeschaffung und Unterhaltung – mit 76 Prozent sind dies so viele wie noch nie. Auch soziale Netzwerke werden häufig genutzt; jeder zweite deutsche Bundesbürger ist in einem sozialen Netzwerk aktiv. Dank günstiger Tarife und Smartphones wird auch das mobile Internet wird immer häufiger genutzt. 37 Prozent der deutschen Bevölkerung surft mobil mit Hilfe eines Smartphones oder eines Tablet-PCs – das bedeutet, jeder Dritte nutzt mobile Angebote.

Dies fand eine repräsentative Erhebung des Bitkom zur Mediennutzung heraus. Viele Menschen nutzen das mobile Internet, um stets in Kontakt zu ihren Freunden und Bekannten zu bleiben. Hierfür eignen sich die sozialen Netzwerke, die inzwischen von 55 Prozent der Deutschen genutzt werden. "Auf mobilen Geräten entfalten Communitys großes Potenzial", sagt Bitkom-Präsident Dieter Kempf. "Man kann sich spontan mit Freunden verabreden, bekommt ortsbezogene Informationen oder kann auch einfach Wartezeiten überbrücken."

Online lokal ganz weit vorne: Das Örtliche mit 21 Millionen Visits im März

Das Örtliche holt weiter auf: Laut der Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern  e.V. (IVW) nutzten im März 2012 mehr als 21 Millionen Personen das kostenlose Online-Angebot der Das Örtliche Verlage. „Dies entspricht einem Zuwachs von fast 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat“, erklärt Dirk Schulte, Geschäftsführer der DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbH. Damit hält Das Örtliche seine Position als eines der meistgenutzten Online-Telekommunikationsverzeichnisse in Deutschland.

Für Dirk Schulte ist dies ein eindeutiges Signal: „Wir freuen uns, dass die Nutzer unser Portal immer stärker schätzen. Dies zeigt, dass unsere Strategie - die Kombination aus stetiger Innovation unseres Produktes und optimalem Service für den Kunden - erfolgreich ist. Dadurch steigern wir gleichzeitig die potenziellen Kundenkontakte unserer gewerblichen Kunden.“  Und dies sind nicht wenige: Viele Firmen nutzen das Online-Angebot von Das Örtliche,  um ihr Leistungsspektrum im lokalen Kontext darzustellen und neben den Print-Lesern auch die jüngere Zielgruppe, die „Onliner“, zu erreichen.