Mobiles Internet: Revolution im Alltag

Das mobile Internet wird Freizeit, Arbeitsleben und Gesellschaft grundlegend verändern. So lautet ein Fazit der diesjährigen Fachmesse Mobile World Congress in Barcelona. Nicht nur Facebook oder Emails checken, der digitale Raum wird weiter wachsen.

So schätzt der Chef des schwedischen Netzausrüsters Ericsson, Hans Vestberg, ein, das in 2020 alle 50 Milliarden Geräte aller Art miteinander vernetzt sein werden. Sie werden im Autoverkehr, im Krankenhaus oder in der Warenlogistik von Unternehmen automatisch Daten austauschen, ihre Software wird selbstständige Entscheidungen treffen. Die erforderliche Debatte darüber hat kaum begonnen. Wer sich daran beteiligen will, sollte aufhorchen, wenn das Schlagwort M2M fällt: Kommunikation von Maschine zu Maschine.

Aber nicht nur die Inhalte spielten auf der Messe eine Rolle, sondern auch die Optik und das Preis-/Leistungsverhältnis: Beeindruckend dünn ist zum Beispiel das Xperia Tablet Z von Sony: 6,9 Millimeter. Das Gerät im 10,1-Zoll-Format ist wasserfest und soll damit auch für den Strandurlaub geeignet sein. Auch Hewlett-Packard hat jetzt wieder ein eigenes Tablet zu bieten, nachdem die Geräte mit dem WebOS-System im Sommer 2011 eingestellt worden waren.

Immer mehr Smartphones sind zu moderaten Preisen zu erwerben. Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone kostet ab 679 Euro. Günstigere Varianten erhält man mittlerweile schon zwischen 100 und 200 Euro. Allerdings sind viele günstige Smartphones zunächst nicht für Westeuropa gedacht. Sie sollen vor allem die nächste Milliarde der Weltbevölkerung ins Internet bringen. Die Menschen in Afrika und Südostasien drängen ins mobile Internet, was auf der Messe ein wichtiges Thema war.

Prognose Online-Werbemarkt 2013: Wachstum um 11 Prozent erwartet

Laut Nielsen lag der Bruttowert für die Display-Werbung im Januar 2013 mit 177 Millionen Euro unterhalb des Vorjahreswerts (182 Millionen). Doch daran stört sich der Online-Vermarkterkreis (OVK) nicht: "Die Januarzahlen darf man nicht überbewerten", betont Paul Mudter, Vorsitzender des OVK. Auch sind die Werbungteibenden zu ihren Werbeplänen durchaus positiv gestimmt. Deshalb rechnet der OVK im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) für das Gesamtjahr mit einem Zuwachs des gesamten Online-Werbemarktes auf 7,18 Milliarden Euro - brutto. Auch netto soll der digitale Werbemarkt ein Plus verzeichnen.

Das entspricht einer Steigerung um elf Prozent gegenüber 2012. Für das Vorjahr meldet der Verband ein Volumen von 6,47 Milliarden. Damit bestätigt der OVK sich selbst: Vor rund einem Jahr sagten die Vermarkter für das Jahr 2012 ein Online-Werbevolumen von 6,34 Milliarden Euro voraus.

Die höchste Zuwachsrate verzeichnet im Jahr 2013 die "klassische Online-Werbung", für das der OVK hauptsächlich steht. Laut Prognose landet das Segment am Jahresende bei 4,23 Milliarden Euro – ein Plus gegenüber dem Vorjahr von zwölf Prozent (2012: 3,78 Mrd.). Die Suchwortvermarktung legt um zehn Prozent auf 2,51 Milliarden zu (2012: 2,28 Mrd.). Am schwächsten wächst das Affiliate-Marketing. 440 Millionen Euro für 2013 sagt der OVK voraus: nur sieben Prozent mehr als 2012, als 411 Millionen Euro zu Buche standen. Online-Player, die keine Angaben zu ihren Umsätzen machen – etwa Facebook – tauchen in der OVK-Prognose nicht auf.

Smartphones & Co.: Lokale Suche steht an der Spitze

Was steht im Vordergrund, wenn Nutzer unterwegs zum Handy greifen? Dazu haben das Markforschungsunternehmens TNS Infratest, gemeinsam mit dem ITK-Unternehmen Huawei Technologies und der Initiative D21 eine Studie in Auftrag gegeben. In erster Linie wählen sich Nutzer ins mobile Internet ein, dazu zählen das Abrufen von lokalen Informationen, nutzen von Navigationsdiensten und das Suchen nach Themen und Inhalten, die sich im unmittelbaren Umfeld befinden. Auch das Lesen und Schreiben von Emails zählt zu den meistgenannten Aktivitäten.

Die Analyse zeigt deutlich die wachsende Bedeutung des mobilen Internets: Jeder zweite Bundesbürger besitzt ein Smartphone oder einen Tablet-PC. Weiterhin ist der Anteil derjenigen, die das Internet über mobile Endgeräte nutzen, im Vergleich zum Vorjahr um 13 auf 40 Prozent gestiegen. Bei den abgefragten Nutzungsarten verzeichnen mobile Services einen klaren Anstieg. Am deutlichsten lässt sich dies bei sozialen Netzwerken (plus fünf Prozent) sowie der Nutzung von standortbasierten Informations- und Navigationsdiensten, der Suche nach Themen und Inhalten, beim Lesen und Schreiben von E-Mails und beim Online-Einkauf (je plus vier Prozent) erkennen. Auf datenintensive Anwendungen wie Filme und Videos oder Cloud- und Audio-Dienste greifen die User dagegen unterwegs nur selten zu.

Am mobilen Internet schätzen die User vor allem den permanent möglichen Zugang zu Informationen. Auch bietet das Netz gute Orientierungshilfen, um sich auch in einer fremden Umgebung zurechtzufinden und die Möglichkeit, mit Menschen, selbst über große Entfernungen, in Kontakt zu bleiben.

Für die Studie „Mobile Internetnutzung: Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!“ hatte TNS Infratest im Januar dieses Jahres 1.005 Deutsche ab 14 Jahren telefonisch interviewt. Sie steht als PDF kostenlos unter http://www.initiatived21.de/publikationen zum Download zur Verfügung.


Quelle: http://www.lokalesucheblog.de

Das Telefonbuch-App: 2,5 Millionen Downloads

Bereits vergangene Woche hat die Das Telefonbuch-App die Marke von über 2,5 Millionen Downloads geknackt. Ob auf iPhone, Android-Handy oder BlackBerry: Seit Einführung der ersten Version 2009 wächst deren mobile Nutzung kontinuierlich. Die bekannte Verzeichnismarke wird damit weiterhin genau dort genutzt, wo sie ihren Ursprung hat: Im direkten regionalen Umfeld – zunehmend nun auch digitaler.

Dabei stehen die mobilen Produkte weder der Buch- noch der Online-Ausgabe in etwas nach. Im Gegenteil: Mittels Ortungsfunktion findet man schnell und umfassend gewerbliche und private Telefon- und Adresseinträge im unmittelbaren Umkreis. Über Schnellsuche-Buttons sind Restaurants, Geldautomaten, Taxis und vieles mehr nur einen Klick weit entfernt. Gefundene Treffer zeigen die Apps übersichtlich in Listen- oder Kartenansicht an. Die iPhone- und Android-Applikationen warten zudem mit einem kostenlosen, vollwertigen Navigationssystem auf. Die Anwendungen können kostenlos im Apple App-Store, über Google Play oder in der BlackBerry App World heruntergeladen werden.

Quelle: http://newsroom.dastelefonbuch.de/

Das Örtliche - Jetz auch für Windows 8 verfügbar!

Der praktische Service von Das Örtliche steht jetzt auch als App für Windows 8 Rechner und Tablets zur Verfügung. Ab sofort kann die App zur lokalen Suche auch direkt mit dem modernen Betriebssystem von Microsoft genutzt werden. Neben den gewohnten Features wie Suche nach Geldautomaten, Notapotheken, Restaurants oder Fachhändlern – werden alle Suchergebnisse schnell und übersichtlich auf einer integrierten Karte angezeigt.

Angepasst an die Benutzeroberfläche von Windows 8, erscheinen die individuellen Treffer in Kacheloptik. Dem schließt sich die übersichtliche und benutzerfreundliche Darstellung der Einzeltreffer an: Sämtliche Kontaktdaten, wie zum Beispiel Telefonnummer, Anschrift, E-Mail und Bilder zum Eintrag zeigt die Das Örtliche App ebenfalls in der neuen Kacheloptik an. Das Scrollen oder „Wischen“ erfolgt entsprechend dem System seitwärts.