Gemeinsam helfen!

Unterstützung können die Opfer der Hochwasserkatastrophe wirklich gebrauchen - genau deshalb rufen die Bewertungsplattform golocal.de und die Verleger von Das Telefonbuch gemeinsam zu einer Spendenaktion auf. Die gesammelten Gelder werden der "Aktion Deutschland Hilft" zur Verfügung gestellt .

Durch den tagelangen Dauerregen wurden etliche Städte in Deutschland überflutet. Die Ausmaße der Schäden sind dabei teilweise höher als bei der Überflutung im Jahr 2002. Neben den akuten Schutzmaßnahmen benötigen die Menschen in den betroffenen Regionen nun auch mittelfristige Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer Wohnungen. Auch viele soziale Einrichtungen, die eine wichtige Funktion für die Menschen in den Flutregionen haben, wurden zerstört und müssen wieder aufgebaut werden.

Hier möchten golocal und die Verleger von Das Telefonbuch helfen und haben spontan eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Für jede "Erstbewertung" einer Location auf www.golocal.de oder www.dastelefonbuch.de spenden die Bewertungsplattform und die Verzeichnisverleger einen Euro an den Verein "Aktion Deutschland Hilft". Die Aktion startet ab sofort und läuft bis einschließlich 1. Juli 2013.

Die "Aktion Deutschland Hilft" ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, der im Falle großer Katastrophen und Notsituationen im In- und Ausland gemeinsam schnelle und effektive Hilfe leistet. "Aktion Deutschland Hilft" hatte bereits 2002 bei der Evakuierung von Menschen, der Einrichtung von Notunterkünften sowie der nachträglichen Versorgung der Betroffenen mit über 1.000 Unterstützern geholfen.

Weitere Informationen zur Aktion von golocal und den Verlegern von Das Telefonbuch finden Sie hier.

Quelle: www.presseportal.de

Stetig aufwärts: Mobile Nutzung als Werbeumsatztreiber

Von Fuß fassen kann beim mobilen Internet nicht mehr die Rede sein. Mittlerweile hat es sich schon zum Umsatztreiber entwickelt. Allein im Anzeigenbereich: Der Werbeumsatz via Smartphones und Tablets wird in den nächsten Jahren um fast mehr als ein Viertel pro Jahr zunehmen. Die Beratungsfirma PriceWaterhouse Cooper progonstiziert bis zum Jahr 2017 eine weltweit jährliche Steigerung von mehr als 27 Prozent. Dies entspräche einem Umsatz von 27 Milliarden US-Dollar - und damit einem Anteil von 15 Prozent am globalen Gesamtumsatz mit Onlinewerbung.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Gewinner hervor: Während der Umsatz mit digitalen Medien bis 2017 um jährlich 11,9 Prozent auf 989,5 Milliarden US-Dollar steigen wird, läuft das nicht-digitale Geschäft mit einem durchschnittlichen Jahresplus von 1,6 Prozent schleppend. "Durch die immer höheren Übertragungsgeschwindigkeiten im Mobilfunknetz beispielsweise lassen sich Musik und Filme auch unterwegs auf Tablet oder Smartphone streamen - ein Download ist nicht mehr notwendig", erläutert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.

Die Konsumgewohnheiten stimmen mit der Zahlungsbereitschaft der Nutzer allerdings noch nicht überein: Die Nutzer sind mittlerweile zwar bereit für Musik- und Film-Downloads zu bezahlen, beim Streaming sind die Verbraucher aber wesentlich weniger zahlungsfreudig. Während beispielsweise 22,3 Prozent der Nutzer für Film-Downloads zahlen würden, wollen das nur 11,5 Prozent für Video-via-Stream, wie die Unternehmensberatung Fittkau und Maaß in einer aktuellen Studie feststellte.

Quelle: http://www.internetworld.de

Zum Download bereit: Der Strandbadguide 2013

Auch in diesem Jahr geht es für den Strandbadguide von Das Örtliche in die nächste Runde. Überall in Deutschland wird bereits auf Hochtouren gearbeitet, um die Badeanstalten für den Sommer und ihre Besucher fit zu machen. Die Wetterprognosen für die kommenden Monate deuten darauf hin, dass der Sommer nun hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt.

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Was da noch fehlen kann ist nur noch der Strandbadguide. Dieser hilft bei der Wahl für ein geeignetes Freibad, einen schönen Badesee in der Nähe oder einer angesagten Strandbar. Neben der Planung der Route zum entsprechenden Platz kann man sich in dem Strandbadguide die aktuellen Wetteraussichten anzeigen lassen und diverse Empfehlungen durchlesen. Auch das Hochladen von Schnappschüssen der Badeanlagen ist möglich.


Und in diesem Jahr gibt es auch eine Neuerung: Neben der Version für iPhone und iPad, gibt es die Strandbadguide-App von das Örtliche jetzt auch für alle Android-Geräte. Jetzt den Strandbadguide downloaden und direkt eine Bewertung im App-Store abgeben:

Für iPhone und iPad: https://itunes.apple.com
Für Android: https://play.google.com

Quelle: https://intern.dasoertliche-marketing.de

Die Milliarde wurde geknackt

Online-Werbung hat es geschafft 2012 mit den Netto-Werbeeinnahmen erstmals die Milliarde zu überschreiten. Diese Meldung teilte der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft mit. Im Vergleich zu 2011 stiegen die Online-Angebote von 990 Mio. auf 1,079 Mrd., was einen deutlichen Wachstum um 9% zeigt. Knapp hinter den Verzeichnis-Medien positioniert sich Online-Werbung mit diesen Zahlen auf Platz 7. Die Gesamteinnahmen der deutschen Werbeträger hingegen schrumpfen im Vergleich zu 2011 um 3,2%. Bei den genannten Ergebnissen sind Keyword- und Affiliate Marketing ausgeschlossen.

Lediglich Filmtheater, Hörfunk und Fernsehen konnten neben Online-Werbung als Werbeträger dazu gewinnen. Bei Tageszeitungen und Publikumszeitschriften hingegen sind die Zahlen im Zeitraum von 2009 bis 2012 um 12,5% sowie 7,5% gesunken.

Die Printmedien führen dennoch weiterhin mit einem Gesamtanteil von 68% den Werbemarkt. Einzigst das Fernsehen kann sich mit 22% an der Spitze halten. Für die Zukunft geht man davon aus, dass die Online-Werbung bei einem derzeitig gleichbleibenden Wachstum eine wesentlich höhere Platzierung zwischen den Printmedien erreicht, als momentan auf Platz 7.

Quelle: http://onlinemarketing.de

Lokale Suche: 8 von 10 Suchen über Smartphones

Mobil ist in aller Munde. Fast täglich kann man News zu neu aufgestellten Umsatz- und Marktanteilen im Rahmen der Verwendung von Smartphones und Tablets lesen. Für den Internet-Riesen Google ist "Mobile" schon längst ein großer Geschäftszweig. Studien belegen, das mobile Nutzer eine hohe Kaufbereitschaft haben, Smartphones werden zudem zum Multichannel-Bindeglied. So sollen schon jetzt 8 von 10 Suchen über Smartphones und Tablets  in einem Kaufprozess enden.

Google verstärkt schon seit geraumer Zeit die Ausrichtung auf das mobile Web. Neben der Anpassung der organischen Suche mit der prominenten Darstellung der lokalen Ergebnisse wurde auch Google Places und Google+ Netzwerk eingebunden. Auch Google Maps steht im Fokus der lokalen Suche. Interessant  bei den neuen Google-Maps  ist, dass hier möglich sein wird Google AdWords Werbung einzublenden. Wurde in der AdWords-Kampagne die lokale Erweiterung und das Partner-Suchnetzwerk aktiviert stehen die Chancen gut bei einer Maps-Suche ausgespielt zu werden.