Facebook-Werbung wirkt: 1.200 Coupons an einem Wochenende

Was bringt Facebook-Werbung wirklich? Der Autovermieter und Facebook haben am Beispiel zweier Kampagnen für den Sixt-Chauffeur-Service die Ergebnisse als Fallbeispiel herausgegeben. Das Ziel der Sixt-Werbung auf Facebook war, die neue App MyDriver zu promoten, über die Limousinen mit Chauffeur und Premium-Fahrzeuge gebucht werden können. Dabei sollten vor allem die Reservierungen an Wochenenden gesteigert werden. Der Autovermieter setzte dabei auf zwei Formate: Facebook Offers, also Angebote im Netzwerk selbst, und App-Install-Anzeigen, die die Nutzer zum Download einer mobilen Anwendung animieren sollten.

Um ein Sonderangebot zu bewerben, hat Sixt im November 2012 einen Coupon auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht, der den Mitgliedern 25 Prozent Rabatt auf ihre nächste Reservierung garantierte. Zudem wurde das Angebot als Sponsored Story auch Nutzern im News-Strom angezeigt, die kein Fan der Seite waren. Das Ergebnis: Die Zahl der Buchungen erhöhte sich im entsprechenden Monat um 200 Prozent, den Erfolg schreibt die Autovermietung in erster Linie der Werbung im sozialen Netzwerk zu. Mehr als 1.200 Discount-Gutscheine wurde an einem einzigen Wochenende eingelöst. Der Return on Investment betrug 52 Prozent.

Neue App von Marktjagd: lokal Schnäppchen finden!

Von der Angebots-Plattform Marktjagd gibt es ab sofort eine kostenlose standortbezogene App für das iPhone und das iPodTouch. Bundesweit können Nutzer unterwegs nach Prospekten, Produkten und Coupons in ihrer direkten Umgebung suchen und sich aktuelle Angebote anzeigen lassen.

Nachdem die mobile Anwendung den Nutzer lokalisiert hat, können neben aktuellen Angeboten vor Ort auch weitere Details zu Produkten abgerufen werden. Weiterhin können sich Sparfüchse auch gleich anzeigen lassen, in welchem Geschäft in ihrer Nähe sie das digital gefundene Schnäppchen erwerben können und sich mittels Routenplaner bequem den Weg anzeigen lassen. Die App kommt daher nicht nur den Verbrauchen, sondern auch dem Handel zugute.

Insgesamt biete die iOS-App täglich über 170.000 Angebote und mehr als 160.000 Standorte von über 1.200 Händlern aus den wichtigsten Branchen wie Supermärkte, Elektronikanbieter, Baumärkte, Möbelhäuser oder Biomärkte. Dazu gehören unter anderem Netto, Real, Lidl, Müller und Bauhaus. Ein baldiger Ausbau der mobilen Anwendung für andere Betriebssysteme sei geplant.

Quelle: http://www.lokalesucheblog.de

Lokale Suche jetzt noch schneller - Das Telefonbuch online

www.dastelefonbuch.de kommt im neuen Design: Mit übersichtlichem und cleanem Design ist Das Telefonbuch noch aufgeräumter und strukturierter als zuvor. Mit der Neugestaltung werden besonders lokale Aspekte weiter in den Mittelpunkt gerückt und die Suchführung optimiert. Neben größeren Suchfeldern auf der Startseite etwa hat das Adressverzeichnis auch die Ergebnisliste und die Detailseiten neu gestaltet.

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Neben der klassischen „Was/Wo“-Suche auch sämtliche Unterverzeichnisse wie Branchen-, Firmen- und Behörden-Suche oder Postleitzahlen und Notfallnummern. Ganz gleich, wonach der Nutzer sucht: Klickt er auf einen bestimmten Treffer, erhält er die Adressdaten nun noch deutlicher erfassbar. Zugleich sieht er auf einen Blick die Weiterverarbeitungsfunktionen sowie die auf der Karte eingezeichneten Standorte der gefundenen Kontakte.

Auch Gewerbetreibende kommen nicht zu kurz: Gewerbliche Adresseinträge werden mit dem neuen Design zu attraktiven Webvisitenkarten. Sie können mit diversen Zusatzinformationen, wie Videos, Bildergalerien, Öffnungszeiten etc., bestückt werden. Sogar der Import eines Newstickers ist via RSS möglich.  

Quelle: http://www.lokalesucheblog.de

BVDW-Prognose: Ein Plus von 70 Prozent mit mobiler Werbung

Nicht nur die Anzahl der Smartphone-Nutzer steigt. Der Bundesverband digitale Wirtschaft prognostiziert für das laufende Jahr bei mobiler Werbung ein Marktwachstum von 70 Prozent - und damit Bruttowerbeinvestitionen in Höhe von 105 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es bereits rund 62 Millionen Euro. Laut Angaben aus dem MAC Mobile-Report 2013/01 zählten zu den investitionsstärksten Wirtschaftsbereichen der Kraftfahrzeugmarkt mit 19 Prozent, die Telekommunikationsbranche mit 18 Prozent und der Dienstleistungssektor mit zwölf Prozent.

Im Monatsvergleich der Bruttowerbespendings zeigt der Dezember den höchsten Wert des Jahres mit rund 9,4 Millionen Euro. Die Ausgaben für Januar 2013 liegen traditionsgemäß deutlich unter den Dezemberumsätzen. Dennoch zeigt der Vergleich mit dem Vorjahr, dass allein für diesen Monat eine Steigerung um 111 Prozent besteht: "Die Nutzung von Smartphones und Tablets zählt für die Deutschen zu ihrem modernen Lebensgefühl. Diesen Trend erkennen immer mehr Werbetreibende und richten ihre Werbekampagnen gezielt für Mobile aus", sagt Oliver von Wersch von G+J Electronic Media Sales, Leiter der Unit Mobile Advertising im BVDW.

Für den gesamten Online-Werbemarkt rechnet der BVDW für das laufende Jahr mit einem Plus von elf Prozent und 7,18 Milliarden Euro Bruttovolumen.

Quelle: http://www.internetworld.de

Apps boomen - Mehr als 1,7 Milliarden Downloads in 2012

Im vergangenen Jahr wurde eine neue Rekordmarke aufgestellt: Mehr als 1,7 Milliarden Anwendungen wurden in Deutschland heruntergeladen. Eine atemberaumende Wachstumsrate, obwohl doch viele Nutzer eher zu kostenfreien Anwendungen greifen.

Die Zahl der App-Downloads wächst. Mit über 1,7 Milliarden heruntergeladenen mobilen Anwendungen für Smartphones und Tabletrechner im Jahr 2012 legte die Download-Zahl um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Der Grund dafür ist die gestiegene Nutzung mobiler Endgeräte, stellt der Branchenverband Bitkom in seiner Studie fest. "Der Megatrend zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist ungebrochen", so Tobias Arns, Mobil-Experte beim Bitkom. "Apps tragen maßgeblich dazu bei."

So nutzen im Bundesland 83 Prozent der Nutzer Applikationen, stellte das Marktforschungsinstituts research2guidance. Fast jeder zweite lädt nur kostenfreie Anwendungen herunter (45 Prozent). Immerhin 33 Prozent der User kaufen auch Apps, davon fünf Prozent sogar regelmäßig.

Quelle: http://www.internetworld.de